Kommandozeilenparameter¶
Bemerkung
Dieses Feature ist nur in der Enterprise Edition verfügbar.
Zur Automatisierung komplexer Vorgänge oder zur Integration in Drittsoftware lässt sich SEPA-Transfer in weiten Teilen auch über die Kommandozeile bedienen. Dies ermöglicht beispielsweise die Erstellung eines Skripts zum automatisierten Einlesen von SEPA-Datei und anschließendem Übertragen der Daten über das Onlinebanking.
Der Aufruf von SEPA-Transfer unterteilt sich in zwei Teile. Erst werden globale Schalter angegeben, anschießend folgen auszuführende Kommandos.
SEPA-Transfer.exe [Global switches] [Command 1] [Command 2] ...
Folgender Beispielaufruf liest eine CSV-Datei aus dem Dokumente-Verzeichnis ein, konvertiert diese ins SEPA-Format und schreibt Sie anschließend zur Weiterleitung auf ein Netzlaufwerk. Der globale Schalter -NoGUI unterdrückt dabei wo möglich die Anzeige grafischer Fenster.
SEPA-Transfer.exe -NoGUI -Command Import -File "C:\Users\Tom Baker\Documents\ContentMay.csv" -Command Write -SEPA N:\Bank\ContentMay.xml
Bemerkung
Wenn Sie eine Automatisierung per Skript erstellen und Dateipfade mit Umlauten verwenden, sollten Sie sicherstellen, dass Sie die richtige Codepage in der Batch- oder PowerShell-Datei verwenden. Fügen Sie dazu einfach chcp 1252 in die erste Zeile Ihres Skripts ein.
Bemerkung
Hinweis: Wenn Parameter zu Schaltern Leerzeichen enthalten, müssen diese mit Anführungszeichen umschlossen werden:
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OK, keine Leerzeichen vorhanden. |
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OK, Leerzeichen vorhanden, aber mit Anführungszeichen umschlossen. |
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OK, Anführungszeichen sind auch erlaubt, wenn keine Leerzeichen vorkommen. |
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FALSCH, Leerzeichen, aber keine Anführungszeichen. |
Bemerkung
Hinweis: Ein Dateipfad kann sowohl relativ als auch absolut angegeben werden.
Bemerkung
Hinweis: Skripte, die mit der Kommandozeilen-Syntax vor Version 9.0 erstellt wurden, werden auch in Version 9.0 weiterhin unterstützt. Es wird jedoch empfohlen, diese zeitnah anzupassen.
Globale Schalter¶
Globale Schalter beeinflussen den Programmlauf im Allgemeinen und werden einmalig am Anfang des Aufrufs angegeben.
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Erstellt im Dokumente-Verzeichnis des aufrufenden Benutzers eine Log-Datei mit Informationen zum Programmablauf. Gültige Werte: 1 = „Nur Fehler“ bis 5 = „Entwickler-Modus“. |
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Unterdrückt wo möglich die Anzeige grafischer Elemente. Wird dieser Schalter verwendet, werden auftretenden Fehler nicht in Fehlerdialogen angezeigt, sondern in das Windows EventLog geschrieben. Hinweis: NoGUI ist nicht kompatibel mit den Befehlen „Balance“ und „Einstellungen“ sowie dem Schalter RemainOpen. |
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Wird SEPA-Transfer über die Kommandozeile aufgerufen, schließt sich das Programm nach Ausführung der Kommandos in der Regel. Dieser Schalter bewirkt, dass die Anzeige nach Durchführung der angegebenen Kommandos geöffnet bleibt. Hinweis: RemainOpen ist nicht mit dem Schalter NoGUI kompatibel. |
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Normalerweise kann der Prozess SEPA-Transfer.exe immer nur einmal gleichzeitig gestartet werden. Dieser Schalter ermöglicht es Ihnen mehrere Instanzen gleichzeitig zu starten. |
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Started SEPA-Transfer in einem Modus um Parameter anderer Instanzen zu sammeln und auszuführen. Hinweis: kann durch den Schalter -ExitOnError erweitert werden, um die Anwendung im Falle eines Fehlers zu beenden. In diesem Modus können keine Rückgabewerte ausgewertet werden. (Siehe Kapitel Automatisierungsskripte) |
Kommandos¶
Nach der Angabe der globalen Schalter kann eine beliebig lange Liste an Kommandos folgen. Jedes Kommando beginnt mit dem Schalter Command, gefolgt vom Kommandonamen. Die anschließend folgenden Schalter gelten für das soeben spezifizierte Kommando, bis ein neuer Command-Schalter folgt.
Bemerkung
Hinweis: Sollte es bei der Ausführung eines Kommandos zu einem Fehler kommen, so werden nachfolgende Kommandos nicht weiter ausgeführt.
Im Folgenden werden alle verfügbaren Kommandos zusammen mit den zu ihnen erlaubten bzw. benötigten Schaltern beschrieben.
-Command Account¶
Wechselt das aktuell in SEPA-Transfer ausgewählte Konto.
Bedingungen: Erfordert den Schalter Name.
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Gibt den Namen des Kontos an, zu dem gewechselt werden soll.
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Gibt die Art der Lastschrift für das Konto an. Gültige Werte sind „CORE“ für Basislastschriften und „B2B“ für Firmenlastschriften. (Siehe Kapitel Hinweise zu Lastschriften) Standardwert: die aktuelle Abbuchungsart des zu wählenden Kontos
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-Command Activities¶
Exportiert die Umsätze des ausgewählte Kontos, im CSV Format, in die angegebene Datei; lädt neue Umsätze per Onlinebanking in die Datenbank..
Bedingungen: Erfordert den Schalter Datei.
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Gibt den Dateipfad für den Export der Umsätze an.
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Gibt das Startdatum für die zu exportierenden Umsätze an. Standardwert: 30 Tage in der Vergangenheit des aktuellen Datums
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Gibt das Enddatum für die zu exportierenden Umsätze an. Standardwert: aktuelles Datum
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Lädt die Umsätze für den definierten Zeitinterval herunter. Standardwert: Deaktiviert Hinweis: Erfordert die Eingabe einer PIN über eine grafische Benutzeroberfläche.
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-Command AddBooking¶
Fügt eine neue Buchung mit den angegebenen Parametern hinzu.
Bedingungen: Erfordert den Schalter AccountID. Wenn statt einer IBAN eine Kontonummer angegeben wird, muss auch der Schalter BankID angegeben werden.
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Gibt die IBAN oder die Kontonummer für die Buchung an. Wird eine Kontonummer angegeben, muss zusätzlich der Schalter BANKID angegeben werden.
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Gibt den Betrag für die Buchung an. Standardwert: 0.00
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Gibt das Datum für die Buchung an. Das Datum muss in dem Format „TT.MM.JJJJ“, zum Beispiel „02.01.2017“, angegeben werden. Standardwert: Das aktuelle Datum
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Gibt die Ende-zu-Ende Referenz für die Buchung an.
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Gibt die Mandatsreferenz für die Buchung an.
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Gibt den Typ für das verwendete Mandat der Buchung an. Gültige Werte sind „recurring“ für Mandate für wiederkehrende Lastschriften und „oneoff“ für Einzelmandate. Bedingungen: Die Option ist nur beim Import von Lastschriften erlaubt (siehe Schalter -Type). Standardwert: wiederkehrend
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Gibt den Namen des Empfängers für die Buchung an.
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Wenn Sie diesen Schalter verwenden, wird ein möglicherweise bereits gespeichertes Mandat überschrieben. Andernfalls wird automatisch eine Mandatsreferenz generiert, falls bereits ein Mandat mit der angegebenen Mandatsreferenz mit einer anderen IBAN existiert.
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Gibt den Verwendungszweck für die Buchung an. Wenn Sie den Verwendungszweck angeben, wird nach jeweils 27 Zeichen ein Zeilenumbruch eingefügt.
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Gibt den Typ der Buchung an. Gültige Werte sind „transfer“ für Überweisungen und „debit“ für Lastschriften. Standardwert: transfer
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-Command Balance¶
Ruft den Kontostand und die letzten Umsätze eines für Onlinebanking eingerichteten Kontos ab.
SEPA-Transfer.exe -Command Balance
-Command ClearHistory¶
Löscht die Buchungshistorie des aktuell ausgewählten Kontos.
SEPA-Transfer.exe -Command ClearHistory
-Command ClearOpen¶
Leert die Liste der aktuell für das ausgewählte Konto geöffneten Buchungen.
SEPA-Transfer.exe -Command ClearOpen
-Command ClearMandates¶
Löscht alle gespeicherten Mandate mit der Gläubiger ID des aktuellen Kontos. Wir empfehlen Ihnen vorher das Kommando ClearOpen auszuführen, damit Mandate aus offenen Buchungen ebenfalls entfernt werden.
SEPA-Transfer.exe -Command ClearMandates
-Command Import¶
Importiert Daten aus einer unterstützten Quelle in das aktuell ausgewählte Konto von SEPA-Transfer. Ein Dateipfad kann absolut oder relativ zum aktuellen Arbeitsverzeichnis sein.
Bedingungen: Erfordert genau einen der Schalter DB, DTA, FILE, IMPORTSETTINGS oder SEPA.
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Importiert aus einer Datenbank mit dem angegebenen ADO-Connection-String.
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Importiert die angegebene DTA-Datei.
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Importiert die angegebene Access-, CSV- oder Excel-Datei in das aktuelle Konto.
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Liest eine Datei mit Importeinstellungen, die zuvor mit dem Importassistenten über die grafische Benutzeroberfläche erstellt wurde, und importiert die darin angegebene Datei oder Datenbank. Die Erstellung einer solchen Datei ist im Kapitel Importassistent beschrieben. Bitte beachten Sie auch die dortigen Hinweise. Bedingungen: Wenn Sie diesen Schalter verwenden, müssen keine weiteren Schalter für den Import angegeben werden, da alle Importeinstellungen bereits in der Datei gespeichert sind.
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Gibt den Typ der zu importierenden Mandate an. Erlaubte Werte sind „single“ für Einzelmandate und „multi“ für Mehrfachmandate. Bedingungen: Diese Option ist nur beim Import von Lastschriften erlaubt (siehe Schalter -Typ) und beim Import auf ein SEPA-Konto erforderlich. Dieser Schalter darf beim Import von SEPA-Dateien nicht verwendet werden, da SEPA-Dateien bereits Mandatsinformationen enthalten.
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Importiert die angegebene SEPA-Datei.
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SEPA-Dateien enthalten Informationen zum Auftraggeberkonto. Wird der Schalter SeparateAccounts gesetzt, so werden diese Informationen ausgewertet. Die zu importierenden Datensätze werden dann dem SEPA-Transfer-Konto zugeordnet, das den Auftraggeberinformationen entspricht. Sollte ein solches Konto nicht existieren, so wird ein neues Konto anhand dieser Informationen erstellt. Bedingungen: Diese Option ist nur für SEPA-Dateien zulässig. Standardwert: Wenn der Schalter nicht angegeben wird, werden SEPA-Dateien unabhängig von den Auftraggeberinformationen in das laufende Konto importiert.
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Gibt an ob die letzte Seite des Import-Assistent angezeigt werden soll, in welcher die Einstellungen des Imports überprüft werden können.
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Wählt für Datenbanken, Access- und Excel-Dateien die zu importierende Tabelle aus. Bedingungen: Diese Option ist nur mit den Schaltern DB und File erlaubt und wirkt sich nur auf Quellen aus, die verschiedene Tabellen enthalten. Standardwert: Wenn der Schalter nicht angegeben wird, wird die zuletzt verwendete Tabelle importiert. Wenn dies der erste Import der Datei ist, wird die erste Tabelle ausgewählt.
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Gibt den Typ der zu importierenden Buchungen an. Gültige Werte sind „transfer“ für Überweisungen und „debit“ für Lastschriften. Beim Import von Lastschriften mit „-Type debit“ in ein SEPA-Konto muss zusätzlich die Mandatsart über den Schalter „-MandateType“ angegeben werden. Bedingungen: Die Option ist für SEPA- und DTA-Dateien nicht zulässig, da diese bereits Typinformationen enthalten. Standardwert: transfer.
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-Command JustSend¶
Sendet eine SEPA-Datei, ohne sie vorher in SEPA Transfer einzulesen. Es werden die Online-Zugangsdaten des aktuell ausgewählten Kontos verwendet.
Warnung
Dabei wird die interne Validierung der Buchungen durch SEPA Transfer umgangen!
Bedingungen: Erfordert den SEPA-Schalter. Dieser Befehl darf nicht mit dem Globalschalter NoGUI kombiniert werden, da bei der Überweisung an die Bank eine grafische Eingabe von PIN und TAN erforderlich ist.
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Sendet die angegebene Datei.
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-Command PrintBookingList¶
Öffnet die Auswahl zum Drucken der bereits als SEPA-Datei exportierten oder per Online-Banking übertragenen Buchungen. Wird zusätzlich der Parameter NoGui verwendet, werden die Buchungen der letzten Transaktion gedruckt.
Bedingungen: Bevor dieser Befehl verwendet werden kann, muss der Drucker in SEPA Transfer über Extras -> Druckereinrichtung konfiguriert werden.
SEPA-Transfer.exe -Command PrintBookingList
-Command ReadEC¶
Liest eine EC-Karte aus und fügt eine neue Buchung mit den angegebenen Parametern und den Daten der ausgelesenen EC-Karte hinzu.
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Gibt den Betrag für die Buchung an. Standardwert: 0.00
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Gibt das Datum für die Buchung an. Das Datum muss in dem Format „TT.MM.JJJJ“, zum Beispiel „02.01.2017“, angegeben werden. Standardwert: Das aktuelle Datum
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Gibt die Ende-zu-Ende Referenz für die Buchung an.
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Gibt die Mandatsreferenz für die Buchung an.
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Gibt den Typ für das verwendete Mandat der Buchung an. Gültige Werte sind „recurring“ für Mandate für wiederkehrende Lastschriften und „oneoff“ für Einzelmandate. Bitte beachten Sie, dass ab SEPA-Version 3.0 Erstmandate als Mandate für wiederkehrende Lastschriften behandelt werden. Bedingungen: Die Option ist nur beim Import von Lastschriften erlaubt (siehe Schalter -Type). Standardwert: wiederkehrend
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Gibt den Namen des Empfängers für die Buchung an.
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Wenn Sie diesen Schalter verwenden, wird ein möglicherweise bereits gespeichertes Mandat überschrieben. Andernfalls wird automatisch eine Mandatsreferenz generiert, wenn ein Mandat mit der angegebenen Mandatsreferenz mit einer anderen IBAN bereits existiert.
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Gibt den Verwendungszweck für die Buchung an. Wenn Sie den Verwendungszweck angeben, wird nach jeweils 27 Zeichen ein Zeilenumbruch eingefügt.
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Gibt den Typ der Buchung an. Gültige Werte sind „transfer“ für Überweisungen und „debit“ für Lastschriften. Standardwert: transfer
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-Command Send¶
Sendet die Liste aller offenen Buchungen eines bestimmten Typs über ein konfiguriertes Online-Banking.
Bedingungen: Dieser Befehl zeigt eine grafische Oberfläche zur Eingabe von PIN und TAN an, auch wenn der globale Schalter NoGUI aktiviert ist.
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Gibt eine optionale Sammlerreferenz an, die für den Vorgang verwendet wird.
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Erstellt eine Log-Datei in Excel-Format, welche alle übertragenen Buchungen enthält. Die Datei wird gespeichert im Ordner, welcher in den Einstellungen unter „Export“ als Standard-Ausgabe-Ordner ausgewählt wurde.
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Gibt den Typ der Buchungen an, die übertragen werden sollen. Gültige Werte sind „transfer“ für Überweisungen, „debit“ für Lastschriften und „all“ für beides. Standardwert: all.
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Gibt an, dass Überweisungen als SEPA-Sofortüberweisungen ausgeführt werden. Bedingungen: Darf nur für Überweisungen verwendet werden, d.h. nicht zusammen mit „-Typ Lastschrift“
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-Command Settings¶
Öffnet den Einstellungsdialog von SEPA-Transfer.
Bedingungen: Dieser Befehl darf nicht mit dem globalen Schalter NoGUI kombiniert werden, da hier explizit ein grafisches Element angezeigt werden soll.
SEPA-Transfer.exe -Command Settings
-Command Write¶
Exportiert die Liste aller offenen Buchungen eines bestimmten Typs in eine Datei.
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Gibt eine optionale Sammlerreferenz an, die für den Vorgang verwendet wird.
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Schreibt die Buchungen im SEPA-Format an den angegebenen Dateipfad. Sie können hier optional nur ein Verzeichnis angeben, dann wird in diesem Verzeichnis eine Datei mit dem Standard-SEPA-Dateinamen angelegt, den Sie in den Einstellungen unter dem Menüpunkt „Export“ festlegen können.
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Erstellt eine Protokolldatei im Excel-Format, die alle gesendeten Buchungen enthält. Die Datei wird in dem Verzeichnis gespeichert, das in den Einstellungen unter "Export" als Standard-Ausgabeverzeichnis angegeben ist.
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Gibt den Typ der zu schreibenden Buchungen an. Gültige Werte sind „transfer“ für Überweisungen und „debit“ für Lastschriften. Standardwert: transfer.
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Exportiert offene Buchungen aus allen Konten in je eine Datei pro Konto. Der Name des Kontos wird an den Dateinamen angehängt, um die exportierten Dateien unterscheiden zu können. Lastschriften im SEPA-Format werden nur aus SEPA-Konten exportiert. Der Schalter „PmtInfId“ sollte nicht zusammen mit „AllAccounts“ verwendet werden, da dadurch alle exportierten SEPA-Dateien die selbe Sammlerreferenz erhalten würden. Folgender Befehl gibt Dateien mit den Namen „Gehalt Mai_<Kontoname 1>.xml“, „Gehalt Mai_<Kontoname 2>.xml“ aus:
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Wenn dieser Schalter genutzt wird, werden die Buchungen im Kontoauszug zusammen aufgelistet. Standardwert: Alle Buchungen werden individuell aufgelistet (wenn das von der Bank unterstützt wird). |
-Command WaitForCommands¶
Startet die SEPA-Übertragung in einem Modus zum Sammeln und Ausführen von Parametern anderer Instanzen. (Siehe Kapitel Automatisierungsskripte)
Hinweis: Wird dieses Kommando ohne den globalen Schalter ‚NOGUI‘ kombiniert, wird die grafische Oberfläche wie gewohnt ausgeführt. Sobald nun z. B. mittels der Windows-Kommandozeile eine weitere SEPA-Transfer-Instanz mit einem Kommando ausgeführt wird, wird das Kommando an die ‚WaitForCommands‘-Instanz weitergereicht. Dabei ist zu beachten, dass geöffnete Dialoge in SEPA-Transfer die Ausführung dieser Kommandos verzögert: Wird in der ausführenden Instanz der Einstellungsdialog geöffnet und in einer weiteren das Kommando „-Account“ ausgeführt, um das Konto zu wechseln, wird dieser Befehl erst ausgeführt, sobald der Einstellungsdialog geschlossen ist.
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Beendet die ausführende Instanz, sobald ein fehlerhaftes Kommando übergeben wurde oder ein Kommando einen Fehler ausgelöst hat. Hinweis: Die Rückgabecodes der Kommandos können nicht ausgewertet werden. |